Inselhopping

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Urlaubspläne? Nicht so richtig. Es soll zu den Inseln gehen. Schließlich wollen wir ja die tolle Lage unseres Liegeplatzes nutzen. Die Ostfriesen sollen es sein. Bis auf Borkum, unsere Osterurlaubsinsel, kennen wir die bisher nicht wirklich und sind echt gespannt, was uns erwartet. Wie weit nach Westen? Watt oder Nordsee? Wie lange? Keine Ahnung, das sollen in diesem Jahr Wind, Wetter, Tide und Lust bestimmen. Eine ganz neue Erfahrung, gehören wir doch eher zu den Menschen, die gerne einen Plan haben. Natürlich haben wir den Tidenkalender, die aktuellen Lotungen und das Wetter gecheckt und uns ein paar Optionen überlegt. Klar ist aber, dass dieser Urlaub kein Törn zum Meilenfressen wird, sondern ein Familienurlaub. Dort,  wo es uns gefällt, wollen wir bleiben. Außerdem ist uns gar nicht so wirklich klar, ob wir das aushalten: Drei Wochen an Bord, zu viert mit Hund ist auch für uns eine Premiere.

 

Planung ist alles im Watt…

 

Am Wochenende vor dem Urlaub hatte ich noch letzte „Basteleien“ vorgenommen: Ein Rückschlagventil und einen neuen Schlauch für die Bordtoilette, Inbetriebnahme des Taylor-Ofens und Einrichten des WLANs an Bord. Außerdem hatte ich die Verproviantierung schon weitestgehend vorgenommen (das Wasser hat übrigens bis zum Ende der zweiten Woche, an dem ich dies hier schreibe, gereicht – Das Bier nur bis Wangerooge).

So kommen wir am Sonntagnachmittag bei strömendem Regen an unserem Liegeplatz in Hooksiel an. In einem trockenen Moment wird das Cockpitzelt aufgebaut und anschließend all das auf dem Boot verstaut, was so eine Familie für drei Wochen benötigt. Ein wenig fühlt man sich an den Auszug aus Ägypten erinnert, aber irgendwie findet auch der Inhalt der letzten Kiste den Weg in eins der zahlreichen Schapps an Bord. Hoffentlich finden wir alles wieder…Petrus zeigt sich am Abend dann versöhnlich und schenkt uns einen wunderbaren Sonnenuntergang zum Urlaubsauftakt, den wir stilecht mit Dosensekt auf dem Deich begießen.

Am folgenden Tag geht es dann los. Mittags in die Schleuse, um mit auflaufendem Wasser ins Watt zu fahren. Das heisst natürlich erstmal gegen den Strom die Jade hinauf.

Volle Schleuse in Hooksiel

Da wir tendenziell eine Stunde zu früh rausgefahren sind, weil es keine passendere Schleusenzeit gab, haben wir Zeit. Also direkt in der Hafenausfahrt die Tücher hoch. Westwind, leider nur 3bft, aber egal. Unter Groß und Genua geht es gemütlich in Richtung Nordsee.  Schillig an Backbord. Ob die Menschen im Wohnmobil auf dem Asphaltplatz mit Blick auf’s Meer wohl dasselbe Gefühl von Freiheit erleben, wie wir an Bord? Manch einer behauptet ja, dass ein Boot nichts anderes ist, als ein Wohnmobil auf dem Wasser – kein weiterer Kommentar an dieser Stelle. Die Mellum an Steuerbord. Bisher bin ich hier nur mit ablaufendem Wasser raus. Eine ganze Menge Land sieht man da jetzt…

gute Stimmung an der Pinne…
…und an Deck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter Segeln geht es bis Minsener Oog. Ab hier müssen wir mit unserem Tiefgang den Dieselwind nutzen, da wir ziemlich genau nach Westen müssen und hier nicht kreuzen können. Das Minsener-Oog-Wattfahrwasser ist unsere erste segelnde Erfahrung im Watt. Echt spannend. Was habe ich gerechnet, wann wieviel Wasser auf dem Wattenhoch steht, aktuelle Lotungen im Netz gesucht und Törnführer gewälzt. Sicher ist es wichtig sich gut vorzubereiten, aber die wichtgsten Learnings sind:

  1. Alles halb so wild
  2. Mit 1,35m haben wir einen guten Tiefgang für dieses Revier
  3. Die 12er-Regel funktioniert wirklich 🙂
  4. Dass das Echolot ab 1m unter dem Kiel Alarm schlägt, ist natürlich vollkommener Unfug (Ostseesegler :-))

Zwei Stunden vor Hochwasser passieren wir die Dreierpricke. Am Wattenhoch haben wir noch 90cm unter dem Kiel. Exakt soviel wie berechnet…Unglaublich. Im Anschluss geht es ein Stück durch die Blaue Balje, das Seegatt zwischen Minsener Oog und Wangerooge. Ein tolles Naturerlebnis. Schließlich geht es ins Wangerooger Wattfahrwasser.

Wangerooger Wattfahrwasser

Hier haben wir am Hoch satte 1.2m unter dem Kiel. Nach ca. 4 Stunden liegen wir sicher im Hafen auf Wangerooge. Zuerst am Längssteg, an einem Platz der leider reserviert ist, dann in einer Box am Fingersteg.

Eigentlich ja cool, aber bei dem aufziehenden Wetter vielleicht nicht die beste Option, doch dazu später mehr…

Der Hafen ist nett, wir fühlen uns hier sehr wohl. Für den Weg in das Inseldorf mieten wir uns Fahrräder für ein paar Tage. Der Strand ganz im Westen ist leider eine Baustelle in Sachen Küstenschutz bis 2019. Teilweise wird hier die ganze Nacht durchgearbeitet. Wenn ein Schiff mit Steinen entladen wird kann das schonmal ganz schön laut sein. Abends nutzen wir diesen Strand trotzdem für Spziergänge mit Milou und genießen den Blick in Richtung Spiekeroog.

Blick nach Westen mit Wangerooger Westturm und Leuchtturm
am Hauptstrand

 

 

 

 

 

Der Ort ist ein bisschen wie Borkum, nur kleiner. Eine feine Promenade rund um das Café Pudding. Jede Menge Versorgungsmöglichkeiten in Sachen Matjesbrötchen und Eis. Der Hundestrand ist nordöstlich des Dorfes und ebenfalls gut mit dem Fahrrad zu erreichen.

 

Bleiben wollen wir eigentlich drei Tage auf Wangerooge, geworden sind es dann fünf, denn ein 7er Südwind mit Böen bis zu 9 bft hält uns im Hafen fest. Die Box an der Südseite war dann doch nicht die beste Option. Ab halber Tide geht es zu wie beim Rodeo. Bei Hochwasser ist die Mole am Südrand des Hafens vollständig überspült. Nachts warten wir darauf, dass wir bei Niedrigwasser endlich in den Schlick sinken, um wenigstens ein paar Stunden in Ruhe zu schlafen.  Am Abend bauen wir unser Cockpitzelt ab, bringen alles an Leinen aus, was wir haben und verkriechen uns in den Kojen. Die Kinder sind ziemlich unbeeindruckt und schlafen wie die Steine. Wir eher weniger. Aber das gehört wohl dazu, wenn man in diesem Revier Segeln will. Am kommenden Morgen treibt mich ein komisches Geräusch der Festmacher am Bug aus der Koje. Die vordere Lippklampe an Backbord ist ausgerissen und total verbogen. Hier war wohl eine der Schrauben zum Kontern im Ankerkasten gelockert und hat sich unter der Dauerbelastung losgerüttelt. Die Schrauben sind total verbogen und eine ist gut zwei cm durch das Deck gewandert. Zum Glück haben wir exakt diese Schrauben als Ersatzteil an Bord. Also alles abgeschraubt, den Beschlag auf dem Stag wieder gerade gedengelt und mit neuen Schrauben wieder angeschraubt und das Laminat provisorisch veriegelt. Das alles bei 7bft, auf dem Bug liegend, der sich ca. 1,5m nach oben und unten bewegt, mit beiden Händen im Ankerkasten…und alles vor dem ersten Kaffee. Prost, Mahlzeit. Auf Dauer muss hier ein neuer Beschlag her und ein bisschen Spachtelarbeit wartet auch noch. Für den Rest des Urlaub hält es jedenfalls.

Vorbereitungen für das Bullenreiten…
…und das Ergebnis

 

 

 

 

Für Samstag ist eine Wetterbesserung angekündigt und in der Nacht flaut der Wind merklich ab und dreht in Richtung West: Gut für den Liegeplatz, schlecht für das Segeln, denn nach Westen wollen wir. Am Freitagabend füllt sich der Hafen bereits mit Regattateilnehmern für die Regatta „Rund Wangerooge“, die für Samstag angekündigt ist. Da wir keine Lust auf Party haben, checken wir aus und machen uns am Samstagmorgen auf in Richtung Spiekeroog.

Es ist sonnig, die bösen Fronten sind alle durch, aber leider hat der Wind komplett auf West gedreht, sodass wir mal wieder zum Motorboot werden.

Das Leben an Bord ist nach fast einer Woche zur Routine geworden: Der Hund kennt seinen Platz, die Kinder haben sich gut eingelebt, die Manöver klappen immer besser und der Bootskoller ist bisher ausgeblieben.

Drei Matrosen beim Logbuch-Check
Abendessen im Cockpit

 

 

Spiekeroog ist einfach nur schön. Die Marina liegt geschützt neben dem Fährhafen, alles ist ziemlich gut in Schuss und bis ins Inseldorf ist es nur ein Katzensprung. Die Fahrt hierher ist fast Routine. Das Wattfahrwasser ist sehr schön und wir haben fast 2m Luft am Wattenhoch. Leider kommt der Wind mal wieder von vorne. Also motoren und viel Zeit, um Seehunde zu beobachten. Im Seegatt, der Accumer Ee, steht gerade eine gute Welle und das Wasser wird über die Buhnen der Inseln gepeitscht. Hier wollen wir nicht bei schlechtem Wetter durch. Ich denke an den Segler, dem es hier beide Segel zerfetzt hat, während wir auf Wangerooge waren. Gut, dass es die Seenotretter gibt!

Das Fahrwasser macht einen weiten Boden und führt schließlich zur Marina an der Westseite der Insel.  Der Hafen fällt weitestgehend trocken, sodass hier die Toilettengänge nach der Tide geplant werden müssen, Ab zwei Stunden vor Niedrigwasser liegen wir so tief in der Matsche, dass die Toilettenpumpe nur noch Schlick zieht. Zum Glück ist der Weg zu den Sanitärgebäuden nicht so weit. Beim Einchecken werde ich auf die Beryll angesprochen. Ein anderer Beryll-Eigner, der selbstverständlich über unser Boot und diese Seite im Bilde ist. Lustige Begegnung. Leider warst du schnell wieder weg und wir hatten keine Zeit zum Quatschen. Ich habe mir nicht mal den Bootsnahmen gemerkt. Also: Viele Grüße an dieser Stelle und melde dich mal, wenn du Lust hast! 🙂

Marina Spiekeroog

Das Dorf ist beschaulich: Keine Autos, die meisten Straßen fahrradfrei, viele Bäume und alte Friesenhäuser. Es gefällt uns wirklich gut hier. Für den Weg zum Strand (ca. 2km) mieten wir uns einen Bollerwagen am Hafen. Der Hundestrand ist etwas abseits und bietet leider keine Infrastruktur. Für Toiletten oder einen kühlen Drink muss man bis zum Hauptstrand laufen und den Vierbeiner zurücklassen. Auf der Insel verbringen wir zwei schöne Tage, essen in einem wirklich guten Fischrestaurant und gehen ausgiebig in der Nordsee schwimmen. Außerdem gibt es Dingifahren und Bootsputz in der Marina. Eine kleine Wanderung führt uns ganz an die Westspitze der Insel. Hier wollen wir in jedem Fall auf dem Rückweg nochmal hin.

Große Weite am Hundestrand
Waschtag
Dingitour im Hafen…

 

… und Bad in der Nordsee
Inseldorf

Die älteste Inselkirche Frieslands
und sensationelles Eis (Geheimtip: Birnen-Sorbet)
Bootsputz

Wir wollen noch einen Insel weiter. Langeoog soll es sein. Unsere Nachbarn auf Spiekeroog haben uns zwar geraten, direkt nach Baltrum durchzufahren, weil Langeoog sich nicht lohnt, aber wir kennen die Insel noch nicht und wollen uns selbst ein Bild machen. Baltrum würden wir bei dem momentanen Wasserstand (+40cm) sogar schaffen, aber wir müssen auch langsam den Rückweg planen. Über die Wattseite heisst es ca. 2 Stunden vor Hochwasser los. Das eine ist momentan mitten in der Nacht und keine Option und das andere wandert immer weiter in den Nachmittag. Also keine wirklich langen Touren drin.  Bei gutem Wetter durch ein Gatt auf die Nordsee wäre auch eine Option, doch auch das geht nur bei Hochwasser und darauf, erst am späten Abend in Hooksiel anzukommen und im Vorhafen zu übernachten, weil es keine Schleusung mehr gibt, haben wir keine Lust.

Also Langeoog! Der Wind hat auf Ost gedreht, das heisst für uns ein komplettes Wattfahrwasser unter Segeln! Auf dem Weg sehen wir jede Menge Seehunde – Im Wasser und auf der langgezogenen Seehundbank. Wir begegnen auch einigen Ausflugsdampfern und Krabbenkuttern bei der Arbeit.

Im Wattfahrwasser nach Langeoog

 

Der Hafen auf Langeoog ist ein Monstrum. Bei ordentlicher Welle und Wind von der Seite knallen wir zwischen den riesigen Betonmolen – Relikten aus dem zweiten Weltkrieg –  hindurch in den gut geschützen riesigen Hafen. Die Insulanerkinder sind unbeeindruckt davon und kreuzen munter mit ihren Optis herum. Wir finden einen schönen Platz mit netten Nachbarn an einem Fingersteg an der Südseite. In der Nähe liegt eine Fam der lokalen Segelschule. So eine haben wir auch mal gesegelt und sind uns einig, dass wir hier lieber mit 5 Tonnen und einem ordentlichen Kiel unterwegs sind. In der Marina gibt es über 200 Liegeplätze, einige sind von imposanten Motoryachten, Fahrtentrimaranen und tollen Aluyachten besetzt. Gerade letztere lassen uns ein bisschen träumen. Der Hafen fällt praktisch vollständig trocken. Das ist echt ein Erlebnis. An den Abenden erleben wir hier wunderbare Sonnenuntergänge und ich habe sogar Muße, die Windsteueranlage am Boot zu installieren, die seit Jahren ihr Leben in der Achterkajüte fristet.

Die wissen wer der Skipper ist 🙂
Joni lotet im Minutentakt…
… bis wir schließlich komplett in der Matsche liegen
die Navik am Heck…Ich bin gespannt

 

 

 

 

 

 

 

Unser Liegeplatz auf Langeoog

 

 

 

 

 

Unsere Nachbarn aus Spiekeroog haben der Insel Unrecht getan. Die Sanitäranlagen sind längst nicht so schlecht wie angekündigt, die Marina ist gut in Schuss (leider ist das WLAN schlecht, dafür gibt es morgens frische Brötchen) und die Inselbahn ins Dorf fährt deutlich öfter als die auf Wangerooge. Das Dorf ist deutlich mondäner als auf den beiden anderen Inseln und es sind extrem viele Tagesgäste auf der Insel. Nach 10 Tagen quasi unser uns, ist uns das fast ein bisschen zuviel. Trotzdem hat auch Langeoog Flair und wir fühlen uns wohl hier.

Inselbahn
Wasserturm Langeoog
Skipper hat Spaß…
…Skipperin auch

 

Sandra & Sebastian
Abendstimmung im Hafen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir beschließen,  den Rückweg über die Inseln auf der Wattseite anzutreten. Die anderen Optionen passen nicht so richtig und Helgoland wollen wir uns für ein anderes Mal aufheben. So geht es nach zwei Nächten auf Langeoog zurück über Spiekeroog und Wangerooge in Richtung Hooksiel.

Auf dem Rückweg wird dann sogar richtig gesegelt. Der Wind bläst meist aus westlichen Richtungen. Der letzte Schlag von Wangerooge zurück gestaltet sich dann sogar richtig sportlich. Aufgrund der Wettervorhersage weicht die Genua schon am Morgen der keinen Fock und ich binde vorsorglich ein Reff ins Großssegel. Unter NW 4 segeln wir zunächst zügig durch das Wangerooger Wattfahrwasser, der Motor läuft zur Sicherheit mit. Es gibt außerdem ordentlich Süßwasser von oben. In der blauen Balje erwischt uns dann ein richtiger Squall. Der Wind frischt nochmals ordentlich auf und die Sicht fällt auf unter hundert Meter. Außerdem baut sich im Gatt eine ordentlich Welle auf, Ein Navigationsfehler tut hier ziemlich weh. Also Lichter an und genau der Kurslinie von der Hinfahrt auf dem Ipad folgen. Hier gibt es dann auch die ersten grünen Gesichter. Jade Traffic am Funk meldet eine 5-6 am Minsener Oog. Die Messstation ist in Wurfweite, allerdings sehen wir sie gerade nicht. Unsere Messstation am Mast meldet aber auch dasselbe. Als wir das Minsener-Oog-Wattfahrwasser verlassen, bläst der Wind exakt aus West. Perfekt für einen wilden Ritt auf der Jade. Nur mit kleiner Fock geht es gegen das nunmehr ablaufende Wasser mit 6 Knoten in Richtung Hooksiel. Die Welle kommt von der Seite, was will man mehr? Im Cockpit werden ein paar Vomex verteilt…Für die Strecke zurück benötigen wir ungefähr die Hälfte der Zeit der Hinfahrt. Um 17 Uhr schleusen wir als einziges Boot ins Hooksieler Binnentief ein. Hey, es ist Samstag, ansonsten nur Schönwettersegler da?

nass…
Im Wangerooger Wattfahrwasser
Ordnung muss sein
auf der Jade
Noah macht sich hervorragend als Steuermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück in der Schleuse

Hinter uns liegt ein wunderbarer Törn, der uns bestätigt, dass wir das richtige Revier gewählt haben. Auf den Inseln werden wir noch viele schöne Tage verbringen, das steht fest. Jetzt liegen wir wieder in Hooksiel. der Wetterbericht ist gut und wir haben noch eine Woche Urlaub, mit kurzer Unterbrechung. Was wir machen? Ideen haben wir jede Menge, konkrete Pläne aber gar nicht. Ist das nicht herrlich?

3 Gedanken zu „Inselhopping“

  1. Hallo Sebastian,
    wir verfolgen Deine Beiträge von Beginn an und sind total begeistert.
    Auf die nächsten Beiträge sind wir schon sehr gespannt.
    Es ist natürlich klar, dass das einen enormen Zeitaufwand erfordert.

    Gruss
    Jutta und Friedrich

    Du wirst Dich kaum an uns erinnern, da unser Treffen eher trauriger Natur war.

    1. Hallo ihr,

      mit Sandras Hilfe erinnere ich mich 🙂 Vielen Dank für eure Nachricht. Toll, dass ihr die Beiträge verfolgt. Ich bemühe mich, hier ein bisschen was zu schreiben.

      Viele Grüße aus Hooksiel

      Sebastian

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